Audiatur et altera pars – ein Rechtsgrundsatz als Leitmotiv

Mit der Arbeit meiner Kanzlei verfolge ich einen integrativen Ansatz für ein umfassendes und modernes Dienstleistungsangebot, welches auf die individuellen Anforderungen und Interessen meiner Mandanten und Auftraggeber angepasst ist. Meine Arbeit wird getragen von dem Anspruch eines jeden Menschen auf Gehör.

„Audiatur et altera pars“ – “Gehört werde auch die andere Seite”

In diesem altrömischen Rechtsgrundsatz wird der Anspruch auf rechtliches Gehör als bis heute geltendes zentrales Verfahrensgrundrecht postuliert. Als Rechtsanwältin vertrete ich die Interessen meiner Mandanten gewissenhaft und trage neben einer fundierten juristischen Beratung stets Sorge für die Wahrung und Durchsetzung der Mandanteninteressen – auch vor Gericht.

Als Mediatorin biete ich meinen Auftraggebern die Möglichkeit, ihre Auseinandersetzungen außergerichtlich, gemeinsam und im Wege des von mir strukturierten und geschützten Verfahrens der Mediation selbstbestimmt und frei von Entscheidungen Dritter zu klären. Ich begleite die Konfliktparteien auf diesem Weg und verantworte eine kompetent strukturierte Mediation sowie die qualitative Sicherung aller Interessen.

Hintergrund:
Die Ursprünge des zitierten Rechtsgrundsatzes reichen bis in die römische und griechische Antike zurück. Er stellt ein Kernelement einer jeden rechtsstaatlichen Gemeinschaftsordnung dar. Der Anspruch auf rechtliches Gehör bildet ein den Grundrechten gleichgestelltes Verfahrensrecht im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, dort verankert in Art. 103 Abs. 1 GG. Über den prozessualen Anwendungsbereich hinaus hat dieser Grundsatz in Deutschland längst klassische Verfahrensstandards gesetzt. Er wird im selben Umfang den alternativen außergerichtlichen Verfahren zur Konfliktlösung zugrunde gelegt. In der Mediation garantiert er die Erarbeitung und Gestaltung einer fairen und zeitgemäßen Lösung im Interesse aller Beteiligten.
-> Wikipedia Rechtliches Gehör
-> Wikipedia Audiatur et altera pars

Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders. (Kurt Tucholsky)